Icarisilk - Schutz und Pflege für Ihr Haustier | Fragen
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Kai Jansen

Kaufmännischer Vertrieb | geprüfter Tierheilpraktiker

BERATUNG
02 12 – 2 32 49 11

Häufige Fragen

Sie haben Fragen zum Thema Parasiten? Wir haben einige Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.

Woran kann ich erkennen, dass mein Tier eine Zecke im Fell hat?

Zecken lassen sich oft gut mit bloßem Auge erkennen. Bei kurzfelligen Haustieren sieht man die vollgesogene Zecken besonders gut, weil das Fell vom Körper der Zecke so geteilt wird, dass es wie ein Wirbel aussieht. Außerdem kann man sie sehr gut fühlen, wenn man sein Haustier mittels Streicheln abtastet. Diese Methode zur Zeckensuche eignet sich natürlich auch für langefellige Tiere und bei Zecken, die sich schon festgesetzt aber noch nicht vollgesogen haben.
Zecken, die sich noch nicht festgebissen haben, sind schwarz und etwa so groß wie ein Sesamkorn. Sie sind je nach Fellbeschaffenheit Ihres Tieres gut zu erkennen und können einfach abgesammelt werden.

Woran kann ich bei meinem Haustier einen Flohbefall erkennen?

Häufig wird ein Flohbefall erst relativ spät bemerkt. Wenn Sie bei Ihrem Haustier vermehrtes Kratzen oder Lecken beobachten, oder Sie sogar entzündliche Hautstellen bemerken, deutet dies oft auf einen Flohbefall hin. Bei befallenen Tieren sind Flöhe mit dem bloßen Auge gut im Fell zu erkennen.

Wie häufig sollte ich mein Haustier auf Parasiten untersuchen?

Sinnvoll ist es, wenn Sie Ihr Haustier täglich nach Parasiten absuchen. So können Sie bei einem Befall schnellstmöglich behandeln.

Welche Erkrankungen kann mein Haustier durch einen Zeckenbiss bekommen?

Zecken können Überträger von schwerwiegenden Erkrankungen sein. Bei Hunden werden sie häufiger beobachtet als bei Katzen, doch beide können aufgrund eines Zeckenbisses schwer erkranken. Beispiele für die gefährlichsten Erkrankungen und Ihre Sympthome:

Lyme-Borreliose: Fieber, Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Lahmheit und Gelenksentzündungen
Babesiose: Fieber, Appetitlosigkeit, blasse Schleimhäute, Gelbsucht mit dunklem Urin
Anaplasmose: Fieber, Lethargie, blasse Schleimhäute, Gewichtsverlust. Selten auch Blutungen und Lahmheit
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis): Fieber, Gangstörungen, erhöhte Schmerzempfindlichkeit, Bewusstseinstrübung, epileptische Anfäll

Kann ein Befall mit Flöhen auch zu gesundheitlichen Problemen bei meinem Haustier führen?

Ein Flohbefall kann bei Ihrem Haustier und auch bei Ihnen gesundheitliche Probleme nach sich ziehen.

Flohspeichelallergie-Dermatitis (FAD) ist eine häufige allergische Reaktion, die sowohl bei Hunden als auch bei Katzen auftritt. Die Reaktion erfolgt auf Substanzen im Flohspeichel. Die Allergie äußert sich durch starken Juckreiz.

Der Gurkenkernbandwurm wird durch infizierte Katzenflöhe übertragen, die auch Hunde befallen können. Symptome bei massivem Befall sind Darmbeschwerden, Mangelerscheinungen, Abmagerung und Durchfall.

Bartonellose (tritt nur bei Katzen auf) wird durch Katzenflöhe übertragen. Es treten meist keine oder nur leichte Symptome beim Haustier auf (z. B. Anschwellen der Lymphknoten). Wird ein Mensch von einer infizierten Katze gekratzt, kann er an der sogenannten Katzenkratzkrankheit (auch Katzenkratzfieber) erkranken.

Viruserkrankungen bei Katzen: Flöhe fördern die Ausbreitung verschiedener Erreger: FeLV (Katzenleukose), FIV (Katzenaids) und Calicivirus (Katzenschnupfen)

Welche Auswirkungen kann ein Befall mit Grasmilben / Herbstmilben haben?

Die Larven der Gras- oder auch Herbstmilben sorgen bei befallenen Haustieren für starken Juckreiz und Unwohlsein. Beim Menschen wird durch Sie die sogenannte Erntekrätze (auch Herbstbeiß oder Trombidiose) hervorgerufen.

Wo kann mein Haustier eigentlich Zecken bekommen?

Zecken sind oft in Wald- oder Wiesengebieten zu finden. Sie können aber ebenso im heimischen Garten im Gras sitzen oder auf der Hundewiese im Stadtpark.

Können Flöhe vom Haustier auch auf den Menschen übertragen werden?

Eigentlich befallen Flöhe den Menschen nicht. Wenn Sie jedoch sehr engen Kontakt zu einem befallenen Tier haben, kann es vorkommen, dass die Flöhe auf Sie überwechseln und Sie auch beißen. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Polster und Textilien in Ihrer Wohnung – insbesondere der bevorzugte Schlaf- und Ruheplatz Ihres Haustiers – mit Floheiern, -larven oder -puppen kontaminiert ist. Diese Eier, Larven und Puppen entwickeln sich bei fehlender Behandlung der Textlilien zu erwachsenen Flöhen.